Angriffe

Zugegeben, ich habe die potentiellen Angriffe auf „meine“ Seiten noch nicht im Detail ausgewertet, aber aus in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen weiß ich, diese nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Dank der großen Community werden aber für WordPress ordentliche Plugins programmiert, die selbst in ihren kostenfreien Versionen schon einen gewissen Schutz gegen Angreifer bieten.

Als besonders hilfreich hat sich dabei erwiesen, dem Angreifer keine Möglichkeit zu bieten, an die verwendeten Benutzernamen zu kommen. Dazu kommt natürlich, nicht den Benutzernamen „admin“ zu verwenden.