…, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Bye-bye, Birne
Fast scheint die Situation dramatisch. Von Hamsterkäufen liest man seit Wochen in den Medien. Doch nicht unser tägliches Brot ist das Ziel der Begierde – die gute alte Glühlampe ist es, die die Menschen in die Baumärkte und Elektroshops treibt. Denn der Glühlampe geht es nach dem 31. August an den Kragen. Viele Glühlampen, darunter alle mattierten und auch glasklare mit mehr als 75 Watt Leistung, dürfen dann von den Herstellern nicht mehr ausgeliefert werden.
aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.08.2009
Da sieht man mal wieder, wie lange die Leute nachdenken… Wobei lange hier eindeutig übertrieben ist. Die decken sich jetzt mit Glühlampen ein, die im Vergleich zu Energiesparlampen ein Vielfaches an Strom verbrauchen und für ein angenehmes Licht viel zu hell sind.
In einer einfachen Rechnung kann man recht schnell überprüfen, was auf die Dauer billiger ist und das ist recht eindeutig die Energiesparlampe. Und das trotz der höheren Anschaffungskosten.
Ach übrigens: die Quecksilberbelastung durch Energiesparlampen ist weit geringer als durch herkömmliche Glühlampen, die gar kein Quecksilber enthalten. Durch den Mehrbedarf an Strom wird mehr Kohle verbrannt, die ein wunderbarer Lieferant von Quecksilber ist…


Ein guter Überblick zu den Thema!Interessanter Artikel aus dieser Perspektive hab ich das noch gar nicht betrachtet…Danke für den Beitrag!