Tag 5 – 16. Juli 2001

In Namche haben wir unseren ersten Akklimatisationstag eingelegt. Außerdem das vorerst letzte Mal geduscht…
Namche liegt immerhin auf ca. 3.400m Höhe und ist auch von der Etappeneinteilung her sehr gut für einen “Ruhetag” zu gebrauchen. Leider hatten wir an diesem Tag ziemlich trübes Wetter, so daß wir leider noch keine Chance hatten, die richtig hohen Berge (z.B. Mt. Everest 8.852m) zu sehen.
Auf unserer Tagestour haben wir zwei Everest-Museen und ein Sherpa-Museum besichtigt. Außerdem konnten wir einen ziemlich eindeutigen Beweis dafür finden, daß die Japaner im allgemeinen einen Knall haben, zumindest einen kleinen. Auf ca. 3.800m Höhe haben sie ein Hotel mit Hubschrauberlandeplatz hingebaut. Unser Reiseleiter erklärte dann, daß die Gäste das eigentlich ganz toll finden, wenn ihnen wegen der Höhe nicht für den gesamten Aufenthalt schlecht wäre…

Selbstverständlich gibt es auch in Namche ein Kloster. Es ist von einer Mauer aus Mani-Steinen umgeben. In diesem Fall sind die einzelnen Silben auch in den ihnen zugeordneten Farben bemalt.

OM MA NI PE ME HUM

Wir nutzten auch gleich den Rest des Tages zum Postkartenschreiben, in denen wir uns über die schlechte Sicht beschweren.
Auf dem Bild links sieht man dann auch das Postamt, wie alle öffentlichen Einrichtungen gibt es auch hier eine Toilette. Die Tür war übrigens ca. 1,5 m hoch.

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